• Erfolgreiche und funktionierende Wohnraumförderung setzt auf Zusammenarbeit und nicht auf gesetzlichen Zwang.
  • In den bestehenden Gesetzen sind genügend Anreize und Angebote für die Schaffung von preisgünstigem Wohnraum vorhanden.
  • Seit Jahren wächst die Bevölkerung und die Zahl der Unternehmen im Kanton Zug. Der Wohnungsbestand ist in den letzten zehn Jahren von 46’700 auf 55‘000 Wohnungen entsprechend stark angestiegen. Dank den überdurchschnittlich hohen Investitionen vergrösserte sich das Angebot um jährlich rund 800 Wohnungen. Der Kanton Zug ist attraktiv und das soll so bleiben.
  • Aufgrund der Steuererklärungen 2013 und der dort vorgenommenen Mietzinsabzüge sind mindestens 27 Prozent aller Wohnungen im Kanton Zug preisgünstig. Dies entspricht über 14‘000 Wohnungen.
  • Bei Anwendung der Kostenmiete müssten in den nächsten 20 Jahren über 11‘000 Wohnungen, oder jährlich 550 Wohnungen, zwangsweise danach vermietet werden. Investoren würden weniger in den Wohnungsbau investieren. Die staatliche Regulierung würde so die Wohnraumsituation zusätzlich verschärfen.
  • Zur Umsetzung der Initiative müsste die staatliche Kontrolle massiv ausgebaut werden. Allein für den administrativen Aufwand zur Überwachung der Mietzinse müssten zusätzliche Beamte eingestellt werden. Die Kosten für diesen bürokratischen Apparat müssten wir alle tragen.

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