Ist staune immer wieder, mit welcher Vehemenz gewisse politische Kreise die These von der zunehmenden Erderwärmung („Global Warming“) bekämpfen.

Nun gut: Ich wage zu behaupten, dass Thermometer und Gletscherzungen keine politische Ideologie verfolgen. Beide sagen mir, dass es [Kraftausdruck] immer wärmer wird. Die Wetterentwicklung in dieser Woche, in welcher es Mitte April bis zu 27 Grad warm wird, ist ein weiterer Messpunkt in einer langen Reihe von Beobachtungen. Das Wetter wird in jeder Hinsicht extremer.

Die Erderwärmung „schleckt keine Geiss weg“. Was die Gegner nicht akzeptieren, ist der Befund nach der Ursache: Der Mensch.

Mir ist es undogmatisch eigentlich egal, was die Ursache ist. Scheinbar scheint das CO2 eine wichtige Rolle zu spielen. Wenn man wissenschaftlich erklären kann, warum sich der Erdball immer mehr erwärmt, möchte ich persönlich etwas dagegen tun, dass es so weitergeht, und entsprechend die Ursache bekämpfen. Selbstverständlich kann ich als einzelner nichts dagegen tun. Wenn aber alle so denken, ist auch gar nichts gewonnen. Das hat nichts mit einer Ideologie oder einer politischen Ausrichtung zu tun. Mir ist es langsam einfach zu heiss und ich fahre im Winter gerne Ski.

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